Die hier aufgeführten Bücher entstehen aus einer wiederkehrenden Beobachtung: Dass vieles, was Menschen an sich selbst als Problem erleben, kein Problem ist – sondern eine Struktur, die noch nicht als solche erkannt wurde.
Jedes Buch greift eine solche Struktur auf. Es beschreibt sie durch Szenen, ordnet sie analytisch ein und macht nachvollziehbar, was geschieht – bevor es fragt, was daraus folgen könnte.
Die Bücher verfolgen keine Methode und kein Programm. Sie wollen nichts verändern, sondern verständlich machen. Im Zentrum steht jeweils eine klar umrissene Fragestellung. Die Bücher bauen nicht aufeinander auf und müssen nicht in einer bestimmten Reihenfolge gelesen werden.
Lesen dient hier der Einordnung. Wer danach klarer sieht, hat das Buch so genutzt, wie es gedacht war. Wer noch Fragen hat, ebenfalls.
Aktuell erschienen
Lasst mich doch einfach mal in Ruhe!
Dieses Buch beschreibt einen bestimmten Funktionsmodus menschlichen Erlebens: den des Solitärs, der in einer stark sozial orientierten Umwelt häufig missverstanden wird.
Es unterscheidet zwischen unterschiedlichen inneren Währungssystemen und zeigt, warum Konflikte, Irritationen und Fehlzuschreibungen oft nicht aus Defiziten entstehen, sondern aus der Kollision nicht kompatibler Funktionsprinzipien.
Das Buch ordnet ein, erklärt und differenziert. Es bewertet nicht, empfiehlt nichts und bietet keine Anleitung.
Workbook zu „Lastt mich doch einfach mal in Ruhe!“
Das Workbook ist ein Orientierungs- und Nachschlagewerk für Menschen, die sich im Buch wiedererkennen – sei es in Bezug auf sich selbst oder auf Menschen in ihrem Umfeld.
Es dient der Einordnung von Situationen und Reaktionen, der begrifflichen Klärung und der Prophylaxe gegen Fehlinterpretationen. Es enthält freiwillige Anregungen, keine To-dos.
Das Workbook setzt das Buch voraus. Ohne das zugrunde liegende Verständnis verliert es seine Funktion.
Weitere Bücher (in Vorbereitung)
Geplant sind weitere Bücher, die nach ähnlicher Struktur Themen aus Psychologie, Neurowissenschaften und angrenzenden Disziplinen aufgreifen. Gemeinsam ist ihnen die psychoedukative Ausrichtung: beschreibende Szenen machen das Lesen und Verstehen zugänglich, bevor die Texte in die Tiefe der Zusammenhänge führen.